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01 · Bautenschutz

Beton schützen, bevor er Schaden nimmt.

Abplatzungen, Rostfahnen und Risse sind Symptome. Wir klären, ob Karbonatisierung oder Chloride dahinterstecken, und setzen den Beton nach den Prinzipien der SN EN 1504 instand.

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Betonsanierung und Betoninstandsetzung: Detailaufnahme
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Betonsanierung und Betoninstandsetzung

Geschädigten Beton abtragen, Bewehrung freilegen und schützen, Querschnitt mit Instandsetzungsmörtel wieder aufbauen. Der Oberflächenschutz danach hält CO₂, Wasser und Tausalz fern.

  • Zustandserfassung: Karbonatisierung, Chloride, Überdeckung
  • Abtrag, Entrosten und Korrosionsschutz der Bewehrung
  • Reprofilierung mit Mörteln der Klassen R1 bis R4
  • Oberflächenschutz nach SN EN 1504-2
Wasserführende Risse verpressen: Detailaufnahme
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Wasserführende Risse verpressen

Durch Risse ab rund 0,1 mm kann Wasser dringen. Mit Packern und dem passenden Injektionsstoff dichten wir sie dauerhaft ab, auch wenn gerade Wasser läuft.

  • PU-Schaum zum Stoppen, PU-Harz zum Dichten
  • Epoxidharz für kraftschlüssiges Schliessen
  • Acrylatgel für Fugen, Kiesnester und Schleierinjektion
  • Protokoll von Druck und Materialmenge
Hydrophobierung: Detailaufnahme
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Hydrophobierung

Silane und Siloxane machen Beton wasserabweisend, ohne einen Film zu bilden. Die Oberfläche bleibt diffusionsoffen und sieht fast unverändert aus.

  • Schutz vor Wasser- und Chloridaufnahme
  • Weniger Frost-Tausalz-Schäden
  • Eindringtiefe ab 10 mm für Langzeitwirkung
  • Musterfläche mit Verbrauchskontrolle
Graffitischutz: Detailaufnahme
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Graffitischutz

Permanente, semipermanente oder temporäre Systeme, abgestimmt auf Untergrund, Optik und Reinigungsintervall.

  • Sichtbeton, Naturstein, Putz
  • Diffusionsoffene Systeme
  • Musterfläche vor Ausführung
  • Reinigungskonzept inklusive

Ablauf

So gehen wir vor.

  1. 01

    Zustandserfassung

    Karbonatisierungstiefe, Chloridgehalt, Betonüberdeckung und Haftzug messen.

  2. 02

    Konzept

    Prinzipien und Verfahren nach SN EN 1504-9 und SIA 269/2 festlegen.

  3. 03

    Vorbereitung

    Geschädigten Beton abtragen, Bewehrung freilegen und entrosten.

  4. 04

    Instandsetzung

    Korrosionsschutz, Reprofilierung und Nachbehandlung.

  5. 05

    Schutz und Kontrolle

    Oberflächenschutz, Prüfung an Kontrollflächen, Dokumentation.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Reicht es, die Abplatzungen zu verputzen?

Nein. Ohne Klärung der Ursache und ohne Behandlung der Bewehrung kommen die Schäden wieder. Instandsetzt wird nach den Prinzipien der SN EN 1504.

Kann man einen Riss abdichten, durch den gerade Wasser läuft?

Ja. Mit schnell reagierendem PU-Schaum stoppen wir das Wasser, danach dichtet ein elastisches PU-Harz den Riss dauerhaft.

Epoxid oder Polyurethan?

Epoxid verbindet kraftschlüssig, eignet sich aber nur für trockene, unbewegliche Risse. Zum Abdichten setzen wir in der Regel elastisches PU-Harz ein.

Ist eine Hydrophobierung eine Abdichtung?

Nein. Sie senkt die Wasseraufnahme, hält aber kein drückendes Wasser zurück und überbrückt keine Risse.

Muss der Betrieb unterbrochen werden?

Meist nur abschnittsweise. Mit Etappen und schnell erhärtenden Systemen bleiben die Sperrzeiten kurz.

Anfrage

Ihr Objekt. Unsere Lösung.

Beschreiben Sie kurz das Objekt und schicken Sie ein paar Fotos mit. Sie erhalten eine Rückmeldung mit dem weiteren Vorgehen.